NEUHEITEN: Intensiv Erforscht Mit Der Ganzen Familie


Intensiv Erforscht Mit Der Ganzen Familie - Entwicklungsroman einer devoten Sex-Sklavin zur sebständigen Frau. Anal Punishment, Lesbisch, Strapon, Gruppensex, Orgie, Anal Fisting, Vaginal Fisting



Entwicklungsroman einer devoten Sex-Sklavin zur sebständigen Frau.


ALTE GEWOHNHEITEN

Verdammt!

Ungläubig starte Alis auf ihr Spiegelbild. Auf was hatte sie sich da nur eingelassen? Dieses Ding konnte sie doch unmöglich anziehen.

Mit zitternden Fingern strich sie über das hauchdünne lachsfarbene Kleidchen, das jede ihrer Kurven nachzeichnete und ihre beste Freundin ihr genau für diesen Anlass in der Sky-Bar hinterlegt hatte. Die ständig lachende Kaya, die immer gut drauf war und für jeden Scherz zu haben. Und auch für jede Schandtat!! Aber jetzt, wo sie diesen kleinen Hauch von Nichts an ihrem Körper trug, war sie sich nicht mehr sicher. Es hätte auch gut und gern als Nachthemdchen durchgehen können. Außerdem reichte es ihr gerade einmal knapp über ihre Pobacken und sah dabei unheimlich durchsichtig aus. Viel zu durchsichtig.

Ob Rick, der Barmann, gewusst hatte, was in Kayas kleinem Päckchen war? Seinem Grinsen nach zu urteilen, wohl schon …

Sie hörte ihr Handy summen. Das war sicher Kaya, die wissen wollte, ob sie alles für die Party hatte. Alis freute sich schon seit Wochen darauf. Kaya hatte sie schon so oft eingeladen, doch sie hatte sich nie getraut, hinzugehen. Hatte nie den Mut dafür gehabt. Aber heute war Leanas Abschiedsfeier … da musste sie unbedingt hin!

Allerdings kamen ihr gerade ernste Zweifel, ob sie in diesem Aufzug hingehen sollte.

Alis schluckte.

Kaya hatte gesagt, nur das Kleidchen, das dazugehörende Halsband und sonst nichts! Aber das konnte unmöglich ihr Ernst gewesen sein. Oder etwa doch?

Wieder summte ihr Handy …

Auch wenn es vielleicht möglich war, den BH darunter wegzulassen, weil der Stoff an dieser Stelle dick genug war, um nicht zu viel zu zeigen – ihr Höschen würde sie definitiv anbehalten. Sonst konnte sie sich auch gleich nackt auf den Weg machen. Schon der Gedanke daran sandte ihr einen heißen Schauer über den Rücken bis direkt in ihren Schoß. Nur die Strümpfe musste sie noch ausziehen … Zögerlich entfernte sie die Halter und packte alles in ihre Tasche.

Klack!

Das Geräusch der Türklinke jagte ihr einen Schreck durch die Glieder. Sie brauchte nicht einmal hinzusehen, um zu wissen, wer in der Tür stand.

Er hatte sie gefunden!

„Du versteckst dich doch nicht etwa vor mir, oder?!“ Sams unverkennbare Stimme durchschnitt den edlen Waschbereich der Sky-Bar. Sein Tonfall ließ ihren Körper schlagartig heiß werden.

Durch den Spiegel an der Wand sah sie ihn wie einen Schatten heranhuschen. Nahm jede seiner geschmeidigen Bewegungen wahr. Wie er sich auf sie zubewegte, bis er genau hinter ihr stand. Seine Art zu sprechen, hatte ihr immer schon Respekt eingeflößt. Seine Ausstrahlung. Die feinen Klamotten, die er trug. Und nicht zuletzt seine bestimmende Art, ihr zu sagen, was er von ihr wollte.

„Meine Freunde haben mir gesagt, dass du hier bist.“ Fest drückte er seine Lippen auf ihren ungeschützten Hals und das Ziehen in ihrer Mitte wurde zu einem Pochen. Süß und kribbelnd zuckte es durch ihren Schoß. Sie biss die Zähne zusammen, schloss die Augen und warf den Kopf in den Nacken. Ihr langes, rotbraunes Haar flog herum.

„Mhm …“

Das Pulsieren überschlug sich – wurde stärker. Stöhnend verrenkte sie sich in Sams Armen und versuchte, die Kontrolle über ihren Körper zu behalten.

Sammy hatte schon immer diese Wirkung auf sie gehabt. Ihr Sammy … Nun, Sammy durfte sie ihn bereits seit einiger Zeit nicht mehr nennen. Seit er in die obersten Ränge von PYRAMID erklommen hatte, war er nur noch Sam.

Als sie ihn kennenlernte, gab es das Multi-Level-Marketing-Unternehmen noch nicht. Erst als sie im letzten Schuljahr war, hatte er damit angefangen und war im Laufe der Zeit, immer weiter mit seinen unzähligen PARTNERN aufgestiegen. Und jetzt war er an der Spitze – PLATINLEVEL!

Er saugte noch stärker an ihrem Hals und scheute nicht davor zurück, seine Zähne einzusetzen. Er kannte nicht die geringsten Skrupel, ihr ein Kussmal zu machen – sie als seinen Besitz zu markieren und aller Welt zu zeigen, dass sie ihm gehörte.

Das jagte ein Prickeln durch jede Zelle ihres Körpers!

Die Gewissheit, so sehr begehrt zu werden …

Hinter der Tür war ein Kichern zu hören. Das typische Stöckelschuh-Geräusch von mehreren Paar High Heels.

„Rein da!“ Seine Finger legten sich hart um ihren Hals. Mit unnachgiebigem Druck schob er sie in eine der mit weißem Marmor verkleideten Toilettenkabinen und verriegelte die Tür.

Seine Hände streichelten über ihren Po und zogen langsam ihr Kleidchen höher. Immer weiter, bis es nur noch ihre Schultern bedeckte.

Die Stimmen anderer Mädchen wanderten an ihnen vorbei. Aber es war kaum etwas zu verstehen.

Sam ließ seine Finger langsam über ihren Rücken wandern, über ihre strammen Pobacken und die glatten Schenkel. Ihr war schon heiß gewesen, bevor er sie berührt hatte, doch jetzt …

„Ich hab dich genau einen Tag lang aus den Augen gelassen – und NUR einen Tag“, flüsterte er und knabberte an ihrem Ohr. „Und schon läufst du herum wie eine kleine ungezogene Schlampe?!“ Zwei seiner Finger drückten auf den Verschluss ihres BHs. „Dieses Kleid? Und diese Schuhe?“

Fuck! Sie starrte zu den hohen Absätzen ihrer Sommersandaletten. An die Schuhe hatte sie gar nicht mehr gedacht.

Ihr BH fiel.

Beinahe in die Schüssel der Toilette.

Ihre Brüste schwangen losgelöst auf und ab.

„Wolltest du etwa so auf diese Party deiner kleinen Freundin gehen?“

„Mhm“, brachte sie atemlos hervor.

Die Mädchen hinter der Kabinentür lachten wieder laut auf und das Wasser der Waschbecken rauschte. Der laute Luftstrom des Händetrockners übertönte jedes weitere Geräusch.

„Na, zumindest hast du dein Höschen angelassen.“ Er griff ihr in den Slip. Zu ihrem frisch gewachsten Venushügel und fand zielsicher Perle und Schamlippen. Nichts war vor ihm sicher. Und sie war klatschnass. Mehr als das!

Alis atmete schwer und die Gedanken in ihrem Kopf ließen ihre Schläfen pochen. Was wäre wohl geschehen, wenn er sie ein paar Minuten später erwischt hätte? Wenn sie bereits auf dem Weg zu Kaya gewesen wäre?

„Gott, du rinnst ja aus …“ Sams Hand drückte fester auf ihre Scham. „An was denkst du, wenn ich mich gerade nicht um dich kümmere und dir deinen notgeilen Arsch versohle? An meinen Schwanz? Oder ist da noch etwas anderes … etwas, das du mir nicht anvertrauen willst – wie die Pussy deiner kleinen Freundin. Gib’s zu, du kleine Schlampe!“

Ihr schoss die Hitze ins Gesicht.

Sie fühlte sich mit einem Mal so … schmutzig. So sehr, dass sie es nicht einmal in Worte fassen konnte.

Unsicher griff sie zu ihrem Haar und strich es nach hinten. Presste die Lippen zusammen.

Ja, sie hatte früher einmal etwas mit einem Mädchen gehabt. Aber doch nicht mit ihrer jetzigen besten Freundin.

Das Brummen des Händetrockners erlosch. Schritte waren zu hören. Das Geplapper der Mädchen verklang und schon war alles wieder ruhig.

„Ich …“

Seine Finger drückten ihre Perle … und ihr Körper schrie nach seinen Berührungen – obwohl sich gerade alles so seltsam anfühlte – irgendwie total verdreht …

„Hiergeblieben, meine kleine geile Schlampe!“ Er hielt sie fest.

Sie verging vor Scham. Sie wollte nicht sein, was er aus ihr machte. Sie musste ihm widerstehen. Ihm endlich sagen, dass er sie nicht so behandeln konnte. Doch … Das Pochen in ihrer Mitte strahlte bis in ihre Haarwurzeln. Jeder Muskel ihrer Lenden zog sich zusammen.

Er streifte ihren Slip über ihre prallen Pobacken und fasste ihr an die Brust. Ein wenig zu fest. Ihre Gedanken schrien Nein aber ihr Körper immer lauter Ja! Wie konnte ihr das alles hier so zuwider sein und ihr gleichzeitig so sehr gefallen? Hier inmitten einer Toilette? Wo jederzeit wieder jemand kommen konnte …

Er packte sie an den Haaren. Viel zu grob.

Sie schluchzte auf. Eine Träne kullerte ihre Wange hinab.

„Oder machst du das mit Absicht? Um mich zu provozieren? Du genießt doch nichts mehr, als meine kleine Hure zu sein. Meine kleines, versautes Drecksstück. Meine willige Fickschlampe auf Abruf.“

Sie nickte, bevor sie Gelegenheit hatte, darüber nachzudenken.

Hure? Drecksstück? Fickschlampe?

Ja! Manchmal genoss sie es, genau das zu sein, aber …

Seine Finger streichelten ihren Rücken entlang und wanderten immer tiefer.

Sie … Sie war doch keine Hure, nur weil sie sich ein kurzes Kleidchen anzog. Oder hohe Absätze trug. Sie war ein anständiges Mädchen. Ein braves Mädchen. Eigentlich genau so, wie er es haben wollte. Wenn man bedachte, dass sie für ihn alles andere zurückgelassen hatte ...

Am Anfang war sie ihm unglaublich dankbar dafür gewesen. Er hatte sie bestärkt, sich mit ihrem herrischen Vater anzulegen. Und sie hatte ihn schließlich einfach schreiend stehen gelassen und war zu Sam gezogen. Der hatte schon damals eine schöne Wohnung. Klein, aber schön. Sie hatten beide in der Sky-Bar gearbeitet. Bei diesem Job hatte sie auch Kaya kennengelernt. Sie wollte studieren. Doch dann hatte sie ihre Pläne verworfen und war nach ihrem Schulabschluss unter Sam bei PYRAMID eingestiegen. Für Sam war das sein neuer Lebensmittelpunkt und für sie …

Es knallte.

„Ahhhh!“

Und noch einmal peitschte seine Hand auf ihren Po. Sie schluchzte noch lauter auf.

„Schweig dich nur weiter aus, ich werd’s schon noch aus dir rausbekommen, wenn ich Zeit dafür habe! Nur du, ich und dein süßer unersättlicher Arsch. Du bettelst mal wieder um eine ordentliche Abreibung? Hab ich recht? Du brauchst das regelmäßig. Etwas, das dir klarmacht, wie ich mir das alles vorstelle!“

Sie wand sich seiner strafenden Hand entgegen.

„Was deine kleine Freundin und ihre Partys betrifft. Weißt du, was man über die sagt?“

Alis schüttelte den gesenkten Kopf.

„Ich hab’ mich ein wenig umgehört. Das soll so etwas wie eine Sekte sein. Schlimmer als die Mafia. Und wenn du denen blöd kommst, machen sie so was wie eine Gehirnwäsche mit dir. Bis du nicht mehr weißt, wer du eigentlich bist! Ein Kumpel hat mir da Sachen erzählt … die glaubst du nicht!“ Er lachte schrill. „Ich würde dir raten, dich von diesen Freaks fernzuhalten, sonst bereust du es. Auf die eine oder andere Weise. Das schwör ich dir, meine Kleine!“

Sam drückte sich von hinten an sie und vergrub sein Gesicht tief in ihren Haaren.

„Und jetzt … Fass ihn an!“

Unwillkürlich zuckte ihre Hand nach hinten und fand den Reißverschluss seiner Designerhose. Er hatte sie das schon so oft machen lassen, dass sie auch blind jeden Handgriff beherrschte. Sein halb harter Schwanz sprang heraus, direkt in ihre kleine Hand.

„Jaaa“, stöhnte er und schnippte ihre Klit an. So fest, dass es einfach nur … IRRE war!

„Los … Umdrehen und hinknien.“

Seine Hände packten sie und führten ihren Körper wie eine Marionette. Im Nu kauerte sie vor ihm und hatte seinen Schwanz zwischen ihren Lippen. Er war groß, aber nicht zu groß. Einen anderen als den von Sam hatte sie zwar noch nie gesehen, geschweige denn in sich gespürt – schließlich war Sam ihr erster und einziger Freund, deswegen hatte sie auch keinen echten Vergleich, außer den mit ihrer Hand und den mit ein paar Bildern aus dem Internet – aber sein Schaft war so dick, dass sie nur mit Mühe ihre Finger um ihn schließen konnte. Trotzdem passte er gut in ihren Mund … Am liebsten hätte sie ihn jetzt einfach weitergeleckt. Wie früher seinen strammen Hodensack in den Mund genommen. Mit ihrer Zunge seinen Damm erforscht … Das hatte ihn regelrecht verrückt gemacht.

Er vergrub seine Fingerspitzen in ihrem Haar und hielt ihren Kopf fest. Sein Schwanz schob sich noch tiefer in ihren Rachen. Viel zu tief. Sie würgte.

Fuck … Er hatte schon wieder sein verfluchtes Handy in der Hand. Filmte jedes Detail. Ihr Gesicht, ihren Mund und alles, was sie mit ihren Lippen tat. Und wie sie nur schwer mit der Situation klarkam. Er machte immer kurze Videos. Ganz viele. Mittlerweile hatte er eine Riesensammlung. Und normalerweise fand sie das total heiß, aber …

„Mach ihn schön glitschig“, schmunzelte er. „Je nasser mein Schwanz, desto schneller bin ich tief in dir.“